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Man will ja nicht meckern...

 

Vom 20.07. - 22.07.2007 fand das fünfte Rennen im diesjährigen Harley-Davidson V-Rod Destroyer Cup auf dem wohl schönsten Dragstrip der Welt statt. Die Rede ist von Turtmann in der Schweiz. Und wie bei jedem Rennen dieses Jahr hatte Petrus auch Lust auf spektakuläres Dragracing. Der VRD12 war von Pascal mal wieder perfekt präpariert worden, sodaß Pilot Steffen es nur umsetzen musste. Gesagt, getan. Gleich nach dem ersten Qualifikationslauf fand sich das Classic Bike Racing Team auf Platz 2 wieder. Wie immer hinter Sascha, der hier nun sein Heimrennen erleben durfte. Dritter in der Quali wurde Chris van Nimmen, der ein Mü schneller war als Axel Seifert. Bei herrlichem Wetter ging es dann Sonntag in die Eliminations. Dort hieß der erste Gegner im Viertelfinale Frank Heitmann. Diesen Lauf konnte Steffen für sich entscheiden. Nun rechneten die Jungs mit Chris im Halbfinale, doch der fuhr gegen Wolfgang "Fisch" Dorsch ein Rotlicht und war damit draußen. Also war Fisch der Gegener des VRD12. In diesem Run schaffte Fisch eine 10,013 sec, konnte damit aber nichts gegen die 9,705 sec von Steffen ausrichten. Damit war der dritte Finaleinzug in Folge für das Classic Bike Racing Team perfekt. Im anderen Halbfinale konnte sich Sascha erwartungsgemäß gegen Axel durchsetzen. Nun kam es zur Neuauflage des Finales von Wittstock. An der Ampel waren beide fast gleich schnell mit nur 0,01 sec Unterschied. Doch dann zeichnete sich ab, was am gesamten Wochenende schon Programm war. Sascha hat einfach das schnellere Bike und nahm Steffen noch einige Hundertstel ab. 9,632 sec und 9,757 sec waren die Laufzeiten. Mit diesem Sieg holte sich Sascha schon vor dem letzten Rennen den Meisterschaftstitel 2007. Unseren herzlichen Glückwunsch dazu! Doch mit dem 2. Platz ist das Berliner Team von Classic Bike das einzige, das bei jedem der fünf Rennen auf dem Podium stand. Außerdem konnten wertvolle Punkte auf den Zweitplatzierten Axel gutgemacht werden. Mit nur noch 5 Punkten Rückstand geht es zum Saisonfinale in Hockenheim, um herauszufinden, wer denn der beste Deutsche im Destroyer Cup ist. Der Titel " Rookie of the Year " kommt in diesem Jahr auf jeden Fall nach Berlin. Man will ja nicht meckern, aber nach zwei 3. und drei 2. Plätzen müßte nun doch endlich mal ein Siegerpokal her. Also: Daumen drücken für unsere Jungs vom 17.08. - 19.08.2007 bei den Nitrolympx in Hockenheim !!!

 

 

Sie können es nicht lassen

Auch im zweiten Heimrennen hat das Classic Bike Racing Team wieder zugeschlagen. Bei perfektem Dragrace-Wetter ging es ordentlich zur Sache. Nach einer 7-jährigen Pause gab es in Wittstock endlich wieder professionelles Dragracing. Am Samstag stand wie immer das Qualifying auf dem Programm und das sah bis zum Schluß sehr gut aus. Nach zwei Läufen war nur ein Bike scheller als der VRD12 und das war wie immer der Sascha vom Erbacher Team aus der Schweiz. Doch im letzten Quali-Lauf schob sich Christoph vom Insbrucker Team mit unglaublichen 0,001 sec noch vor Steffen. Okay, hätte schlimmer sein können als Platz 3. Dadurch hieß am Sonntag in den Eliminations der erste Gegner Wolfgang Dorsch aus Wetzlar. Crewchief Pascal hatte über Nacht noch ein hervorragendes Setup für den Destroyer gefunden, sodaß es Steffen nur noch umsetzen mußte. Mit der Laufzeit von 9,563 sec war diese Zeit nochmals besser, als die vom Vortag und der Einzug ins Halbfinale war geschafft, da Wolfgang Probleme beim Start hatte. Nun kam es zur Paarung VRD12 gegen VRD4 vom Team Nightrider mit Michael Merse als Pilot. Da wir mittlerweile schon weit mehr als 35 Grad im Schatten hatten, wurden die Zeiten nicht mehr besser, aber daß galt ja für alle. Michael fuhr eine 9,749 sec und war damit über 0,1 sec langsamer als Steffen mit seiner 9,625 sec. Damit war es perfekt. Das Classic Bike Racing Team stand erneut im Finale. Im anderen Halbfinale konnte sich der amtierende Meister Sascha gegen Chris van Nimmen duchsetzen, was für alle keine Überraschung war, denn das gesammte Wochenende fuhr er mit Abstand die besten Zeiten. Chris hatte die bessere Zeit gegenüber Michael und stand damit zum ersten Mal im Destroyer Cup auf dem Podium. Glückwunsch von uns! Nun zum Finale. Nachdem Sascha ja im Halbfinale in Luckau gegen Steffen seinen ersten Lauf dieses Jahr verlor, hatte er noch eine Rechnung offen. Nach dem Start war Sascha gleich schon eine Motorradlänge vorn. Man konnte zwar sehen, daß Steffen leicht aufholte, aber letztendlich hatte er mit einer 9,661 sec gegen die 9,534 keine Chance. Damit blieb der zweite Platz für das Berliner VRD12 Team. Mit den beiden Pokalen für den dritten Platz in den ersten beiden Rennen hätte wohl niemand gerechnet, aber in den beiden anderen (Heim-) Rennen sogar den zweiten Platz jeweils zu schaffen ist schon richtig cool. In der Meisterschaft sind die Jungs zwar immernoch auf Platz 3, aber der Abstand zum Zweiten ist deutlich kleiner geworden. Gleich am nächsten Wochenende geht es auf in die Schweiz zum 5. Rennen. Mal sehen welche Überraschung uns Pascal und Steffen von dort mitbringen.

 

 

KEEP ON RACING

Wimpernschlag-Finale in Luckau

Unsere Jungs haben es mal wieder krachen lassen. Und zwar richtig. Im 3. Rennen des Destroyer Cups gab es eine faustdicke Überraschung. Nachdem das Qualifying wieder die 3 üblichen Verdächtigen auf die ersten drei Plätze zauberte, ging es in den Eliminations als erstes gegen den Belgier Chris van Nimmen. Mit einer 9,679 konnte Chris aber nichts gegen den VRD12 anrichten. Also waren Crewchief Pascal und Pilot Steffen beim 3. Rennen wieder im Halbfinale. Doch dann waren die Aussichten nicht mehr so rosig. Im Halbfinallauf war der Gegner niemand geringeres als der amtierende Meister Sascha Brodbeck, der in dieser Saison noch nicht einen Lauf verloren hatte und die beiden ersten Rennen gewann. Dann konnten alle Zuschauer sehen, daß im Dragrace alles möglich ist. Mit einer Laufzeit ( E.T.) von 9,569 gegen eine 9,573 hatte Sacha zwar die bessere Zeit, da aber in den Eliminations die Reaktionszeit an der Ampel draufgerechnet wird, sollte die Sache anders ausgehen. Sascha´s sehr gute 0,080 hatte dann das Nachsehen gegen die 0,045 von Steffen. Ein echt irrer Run! Damit stand das Classic Bike Racing Team zum ersten Mal in dieser Saison im Finale. Und da ging es gegen Axel Seifert. Nachdem beide Piloten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, stand am Ziel auf den Scoreboards eine 9,559 und eine 9,554. Und die bessere Zeit auf der Seite von Steffen. Doch auch hier war die Reaktionszeit der ausschlaggebende Punkt. Mit einer 0,085 ist man an der Ampel sicher nicht langsam, aber Axel zauberte eine 0,033 herbei und gewann das Finale von Luckau. Der VRD12 Destroyer hat dank der exellenten Abstimmung durch das Team eine neue Saisonbestleistung beim ersten Heimrennen erreicht. Das zweite Heimrennen findet vom 13.7. bis 15.7.07 in Wittstock/Dosse statt.

KEEP ON RACING

2. Rennen - 2. Podium

 

 

Und die Erfolgsstory geht weiter. Beim zweiten Rennen zum Destroyer Cup 2007 gab es gleich wieder einen Podestplatz für das Classic Bike Racing Team. Nachdem sich Steffen Karst in der Qualifikation mit einer 9,456 s auf Platz 2 wiederfand, traf er im Viertelfinale auf den Finnen Markus Miettinen. Diesen Lauf konnte Steffen für sich entscheiden und es kam zu einer Neuauflage des Halbfinales in Malmö. Erneut hieß der Gegner Axel Seifert. In einem sehr knappen Run konnte Axel mit 0,03 s zuerst über die Ziellinie fahren und stand damit im Finale gegen Sascha Brodbeck. Mit der Laufzeit von 9,498 s war der VRD12 aber schneller als Michael Heisler und das bedeutete erneut Platz 3 Für das Classic Bike Racing Team. Das nächste ( Heim-) - Rennen findet vom 30.06 bis 01.07.07 in Luckau statt und wir hoffen, daß viele Berliner/Brandenburger kommen um dem VRD12 Team die Daumen zu drücken.

 

SEE YOU ON THE RACETRACK

VRD12 IM HALBFINALE

Beim ersten Rennen in Malmö gab es gleich einen ersten Erfolg zu verbuchen. Das Classic Bike Racing Team rutschte nur knapp um wenige Hunderstel Sekunden am Finaleinzug vorbei. Doch mit dieser Laufzeit konnten Sie den ersten Pokal 2007 (Platz 3) nach Berlin holen. Mit der unerwartet guten Leistung haben Sie nach wie vor eine Chance auf den Titel 2007.  

2. GERMAN V-ROD DESTROYER CUP 2007

Die Erfolgsgeschichte geht weiter: Mit einer hochexplosiven Mischung aus Benzin und Adrenalin donnert der V-Rod Destroyer Cup in die nächste Runde. Nachdem der erste Cup im letzten Jahr für rasende Begeisterung bei Benzin-Junkies aus ganz Deutschland gesorgt hat, schickt die Harley-Davidson GmbH Deutschland auch 2007 wieder die VRSXE Screamin’ Eagle V-Rod Destroyer ins Rennen. Mit seinem auf 1.300 cm3 aufgebohrten, flüssigkeitsgekühlten Revolution V-Twin wird der Factory Dragster aus Milwaukee seine rund 20 Konkurrenz-Teams das Fürchten lehren.

Stellt eure Nerven auf die Probe! In diesem Jahr versprechen gleich 7 Termine europaweit den ultimativen Adrenalin-Kick: Los geht’s vom 28. bis 29. April beim Test and Tune in Luckau. Pflichttermin! Wer den verpasst, ist selbst Schuld. Vom 18. bis 20. Mai bekommt Malmö/Schweden die volle Dröhnung ab, am 16. und 17. Juni geht’s mit Vollgas in Hoskovice in Tschechien weiter. Vom 29. Juni bis 1. Juli kehrt das Hot Iron wieder nach Luckau zurück, danach gibt’s Nervenkitzel pur in Wittstock vom 13. bis 15 Juli. Auch die Schweiz bleibt nicht verschont (20. bis 22. Juli in Turtmann), und vom 17. bis 19 August geht’s zum großen Showdown nach Hockenheim.

Nitrolympx 2006

Furioses Finish in Hockenheim

Brüllende Motoren, qualmender Gummi: Der Harley-Davidson 1st German V-Rod Destroyer Cup fand bei den NitrolympX vor
20.000 Zuschauern einen spektakulären Abschluss

Adrenalin, dröhnende V-2-Motoren, rauchgeschwängerte Luft – so lieben die Drag-Racing-Fans das High-Speed-Event eines Viertelmeilen-Rennens. Erstmals hat Harley-Davidson in Europa einen eigenen Markencup veranstaltet, den 1st German V-Rod Destroyer Cup, ausgeschrieben von der Harley-Davidson GmbH. Im Rahmen der NitrolympX in Hockenheim, dem deutschen Drag-Racing-Event schlechthin, fand am 27. August das letzte Rennen der im k.o.-System ausgetragenen Viertelmeilen-Drag-Racing-Serie statt. Die Kulisse war beeindruckend: Trotz der durchwachsenen Wetter­bedingungen ließen sich 20.000 Fans das Event auf dem Hockenheimring nicht entgehen.

 

Und spektakulärer hätte der Showdown nicht sein können. Vor den Augen der jubelnden Drag-Racing-Enthusiasten purzelten wieder einmal die Rekorde: Sascha “Breth” Brodbeck vom Schweizer Erbacher Racing Team stellte mit 9,34 Sekunden eine neue Bestzeit auf und sicherte sich den Sieg im letzten Lauf sowie den ersten Platz in der Gesamtwertung des Cups. Martin Hüning vom Team Classic Bike Berlin brach mit enormen 233,94 km/h den Geschwindigkeitsrekord. Trotzdem musste er sich im Finale geschlagen geben und landete dadurch auf dem dritten Gesamtrang. Den zweiten Platz in der Gesamtwertung des 1st German V-Rod Destroyer Cups heimste mit einem vierten Platz in Hockenheim Michael Merse vom Team Moto Maxx Racing Hagen/Remscheid ein.

Nicht weniger als 165 PS leisten die Harley-Davidson VRXSE Screamin’ Eagle V-Rod Destroyer, mit denen die Racer die 402,34 Meter in weniger als zehn Sekunden zurücklegen. Von der Weltspitze trennen die Teilnehmer des 1st German Destroyer Cups nur wenige Zehntelsekunden. Und eines haben sie alle gemein: die Vorfreude auf die zweite Auflage des German V-Rod Destroyer Cups im nächsten Jahr. Weitere Infos: www.destroyer-cup.de.

 
Showdown in Hockenheim :
Halbfinalrun Classic Bike Pilot Martin Hühning gegen Motomax  Michi Merse.  

Classic Bike Racing Team

 

Classic Bike Racing Team – VRD 12

Auf dieser Seite gibt es alle Infos zum Classic Bike Racing Team, das in diesem Jahr mit der Startnummer VRD 12 im 1st German Destroyer-Cup (www.destroyer-cup.de) an den Start geht.

  • Lothar Schmidt hält als Teamchef die Fäden fest in der Hand und ist für das Team maßgeblich verantwortlich. Lothar ist als ehemals erfolgreicher Top Fuel Harley Pilot (Königsklasse des Dragstersports) und einziger Dragsterfahrer unter Deutschlands Harley-Dealern eine Institution. Sein Know-how und seine Erfahrung werden sich sicher ausbezahlen.
  • Trixi Laugisch ist für die Logistik verantwortlich und kümmert sich vermehrt „hinter den Kulissen“ um das Team.
  • Steffen Karst wird dieses Jahr als Rookie die Saison auf dem Destroyer bestreiten. Im letzten Jahr war er in der Start-Crew und als Testfahrer tätig. 2007 wird er versuchen, den einen oder anderen Pokal nach Berlin
    zu holen.
  • Pascal Zimmer ist als Mechaniker der technische back-up. Neben seiner Funktion als Start-crew wird er mit seiner Erfahrung und den notwendigen Einstellungsarbeiten an Kupplung und Einspritzanlage das letzte bisschen aus dem Renner herauskitzeln.
  • Conny Bläsing kümmert sich um das Team an der Strecke, kann aber nur an einzelnen Veranstaltungen dabei sein. Das ist vielleicht auch gut so – sonst wären einige zu abgelenkt....
Teamchef:Lothar Schmidt (Biographie bzw. pers. Details + Foto)

Logistik:Trixi Laugisch (Biographie bzw. pers. Details + Foto)

Fahrer:Steffen Karst(Biographie bzw. pers. Details + Foto)

Technik:Pascal Zimmer(Biographie bzw. pers. Details + Foto)

Catering:Conny Bläsing(Biographie bzw. pers. Details + Foto)

Wenn der Asphalt bebt...

Für Speed-Freaks und Oktan-Junkies: der
Harley-Davidson 1st German Destroyer Cup ist in vollem Gange

Die V-2-Motoren dröhnen, die Luft riecht nach verbranntem Gummi. Zwei Dragster-Motorräder rollen an den Start der Viertelmeilenstrecke. Der Adrenalinspiegel der auf den Maschinen kauernden Fahrer steigt, als die gelben Lichter der Startampel von oben nach unten ablaufen. Grün – die beiden Harley Davidson VRXSE Screamin’ Eagle V-Rod Destroyer beschleunigen am Limit, die Zuschauer jubeln frenetisch.

 

Bei den ersten drei Läufen des im k.o.-System ausgetragenen 1st German
V-Rod Destroyer Cup 2006, ausgeschrieben von der Harley-Davidson GmbH, ging es heiß her. Die Fahrer kämpften erbittert um jede Hundertstelsekunde. Mit dem Markencup betritt der Motorradhersteller, der im vergangenen Jahr erneut souverän die US-amerikanische NHRA Drag Race Championships in der Pro Stock Klasse dominierte, erstmals werksseitig europäische Drag-Race-Tracks.

 

Knapp über neun Sekunden benötigen die Besten, um mit dem zirka 165 PS starken Destroyer die 402,34 Meter zurückzulegen. Die Bestmarke stellte mit herausragenden 9,41 Sekunden Stefan „Breth“ Brodbeck vom schweizerischen Team Erbacher Racing auf, der nach drei Rennen mit drei zweiten Plätzen souverän die Gesamtwertung anführt. Im ersten Lauf im tschechischen Hoskovice unterlag er Wolfgang „Fisch“ Dorsch vom Team Bernie’s Harley-Davidson Wetzlar. Im Finale des zweiten Òennens in Luckau musste er sich dem Fachjournalisten Mick Hüby geschlagen geben. Beim dritten von fünf Wertungsläufen in Turtmann in der Schweiz trennten Brodbeck gerade einmal 4 Hundertstelsekunden vom Sieg, den Michael Merse (Team MotoMaxx Hagen/Remscheid) einheimste.

 

Drag-Racing-Fans haben vom 18. bis 20. August beim vierten Lauf im niederländischen Drachten wiederum die Gelegenheit, benzingeschwängerte Luft zu schnuppern. Den Showdown des 1st German V-Rod Destroyer Cup erleben Speed-Freaks und solche, die es werden wollen, vom 25. bis 27. August im Rahmen der Nitrolympics auf dem Hockenheimring. Alle Termine, Team-Infos und News gibt es im Internet unter www.destroyer-cup.de.

German Destroyer Cup 2006

Need for speed

Harley-Davidson präsentiert den
„1st German V-Rod Destroyer Cup”


Für Benzin-Junkies, die es hoch-oktanig lieben, und für alle, die mehr an Full-Speed als an Speed-Limits interessiert sind, gibt es jetzt den 1st German V-Rod Destroyer Cup 2006 – ausgeschrieben von der Harley-Davidson GmbH, Deutschland. Damit betritt die Marke, die im vergangenen Jahr erneut souverän die US-amerikanische NHRA Drag Race Championships in der POWERade Pro Stock Klasse dominierte, erstmals werksseitig europäische Drag-Race-Tracks.

Die Zeit ist reif dafür, denn im vergangenen Jahr rollte der erste von einem Motorradhersteller angebotene „Factory Dragster“, die VRXSE Screamin’ Eagle V-Rod Destroyer, aus den Werkshallen in Milwaukee – only for race use! Wenig mehr als neun Sekunden vergehen bei diesem Wettbewerbsgerät für den Viertelmeilen-Sprint – 402,34 Meter. Befeuert wird das Bike von einem auf 1.300 cm³ aufgebohrten, flüssigkeitsgekühlten Revolution V-Twin mit feinsten Screamin’ Eagle Racing-Zutaten.

Nun wird sie zeigen, was sie kann – in der ersten reinen Werksklasse des Dragster-Sports! Rund zwanzig Teams nehmen teil. Speed-Freaks sollten sich also schon jetzt auf einen heißen Sommer einstellen. Im Anschluss an die obligatorische Trainingsveranstaltung vom 28. bis 30. April im deutschen Luckau sind vier Drag-Races vorgesehen:
  • Das Auftaktrennen steigt vom 16. bis 18. Juni im tschechischen Hoskovice,
  • der zweite Fight findet vom 30. Juni bis 2. Juli in Luckau statt,
  • der dritte Lauf vom 21. bis 23. Juli im schweizerischen Turtmann, und
  • das Finale wird vom 18. bis 20. August im niederländischen Drachten gefeiert.
Dramatische Action, heißer Nervenkitzel und pures Adrenalin sind bei den fünf Vollgasabenteuern garantiert! Aber Achtung: Wen das Dragster-Fieber erst einmal erwischt hat, den lässt es so rasch nicht wieder los!

Dragster

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